Diskutieren Sie auf dem Amberger Patenttag Mitte Februar aktuelle Fragen und Entwicklungen rund um Patentverletzungen. Als Referenten sind etwa Vertreter vom Bundespatentgericht und DPMA sowie Experten aus der Industrie dabei.

Am 14. Februar 2020 findet der 15. Amberger Patenttag an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden (OHT) in Amberg statt. In praxisorientierten Beiträgen erläutern Fachexperten und Behördenvertreter rechtliche Fragestellungen, Beispielfälle und Strategien zur Abwehr von Patentverletzungen.

Zum Auftakt beleuchten zunächst Behördenvertreter das Thema aus ihrer Sicht: So erläutert beispielsweise Beate Schmidt, Präsidentin des Bundespatentgerichts (BPatG), das Trennungsprinzip aus der Perspektive des Bundesgerichts. Cornelia Rudloff-Schäffer, Präsidentin des Deutschen Patent- und Markenamtes (DPMA), führt anschließend in das Thema Gute Patente ein.

Zudem informieren verschiedene Industrievertreter über Aspekte der Rechtspraxis und Strategien zur Plagiatsbekämpfung. Im Fokus stehen dabei die Automobilindustrie als Branche und der Markenschutz im Internet. Beispielsweise berichtet Dr. Joachim Andres, Patentanwalt bei Schaeffler, über Patentverletzungen aus Sicht eines Automobilzulieferers. Möglichkeiten des Monitoring und des Abstellens von Rechtsverletzungen im Internet beleuchten dagegen Sebastian Meyer von der University of London und Jan F. Timme, Geschäftsführer des IP-Schutz-Dienstleisters IPBee.

Sichern Sie sich noch bis zum 30. Januar 2020 einen der begrenzten Tagungsplätze über das Online-Anmeldeformular. Das vollständige Programm und weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf den Seiten des Patentages.

Quelle: OTH Amberg-Weiden