Ende Juni findet in Budapest die diesjährige Europol-Konferenz zum Thema IP-Kriminalität statt. Interessierte können sich jetzt anmelden, um beim Erfahrungsaustausch internationaler IP-Experten dabei zu sein und neueste Schutzmaßnahmen kennenzulernen.

Am 26. und 27. Juni lädt die europäische Polizeibehörde Europol in die ungarische Hauptstadt Budapest zur diesjährigen Intellectual Property Crime Conference. In spannenden Fachvorträgen erfahren Sie unter anderem, welche Bedeutung die neue EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) für den Schutz geistigen Eigentums hat, wie gegen IP-Rechtsverstöße im Internet vorgegangen werden kann und welche Rolle soziale Medien beim Handel mit markenrechtsverletzenden Produkten spielen. Zudem haben Sie die Möglichkeit, sich mit Zollbehörden auszutauschen und Tipps für eine erfolgreiche Zusammenarbeit zu bekommen.

Das EUIPO (Amt der Europäischen Union für geistiges Eigentum) und die OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) stellen zudem ihre gemeinsame Studie zu neuen Entwicklungen im Handel mit Produktfälschungen vor. Aktuelle Fallstudien bieten darüber hinaus Einblicke in den IP-Schutz in der Lebensmittelbranche und der Pharmaindustrie sowie im Bereich IPTV (Internet Protocol Television), also der internetbasierten Übertragung von Fernsehprogrammen und Filmen.

Die zweitägige Veranstaltung in englischer Sprache richtet sich vor allem an Vertreter von Strafverfolgungsbehörden sowie Interessierte aus Wirtschaft und Wissenschaft. Neben den Fachvorträgen haben Sie die Möglichkeit, an Plenarsitzungen, Networking-Veranstaltungen sowie ausführlichen Diskussionsrunden teilzunehmen. Ein Willkommensempfang sowie ein gemeinsames Abendessen runden die Konferenz ab.

Mehr Informationen zur diesjährigen Intellectual Property Crime Conference sowie die Möglichkeit zur Anmeldungen finden Sie auf der Webseite von Europol.

Quelle: Europol