Entdecken Sie jetzt zwei neue, kostenfreie Online-Ratgeber. Und erfahren Sie mehr über die IP-Gesetzgebungen und rechtlichen Rahmenbedingungen in zentralen EU- und Nicht-Staaten sowie über effektive Strategien und Tipps zum Markenschutz im Onlinehandel.

Zwei kostenfreie Ressourcen des englischsprachigen Fachmagazins World Trademark Review informieren Sie jetzt über den aktuellen Stand und Entwicklungen im Markenschutz. Praxisrelevante Analysen und Tipps fassen Informationen rund um die Markenrechtsprechung in ausgewählten Ländern sowie Fakten zum effektiven Markenschutz im Internet zusammen.

Detailliertes Hintergrundwissen und länderspezifische Informationen zu rechtlichen Rahmenbedingungen bietet das World Trademark Review Jahrbuch 2020/2021. Als Wegweiser in die Rechtsprechung versammelt es ausführliche Einblicke in Verfahren und Strategien zum Markenschutz in 24 ausgewählten Ländern. Lokale Fachexperten informieren dabei jeweils über die Struktur der länderspezifischen Markenrechtsprechung. Ein besonderer Fokus liegt auf den Besonderheiten und Neuerungen in den vorgestellten Staaten, darunter europäische Länder wie Deutschland, Spanien und Großbritannien; amerikanische Länder wie Brasilien, Mexiko und die USA; sowie Länder aus Asien und Afrika, zum Beispiel China, Indien, Japan und Uganda.

Wichtige Informationen zum rechtlichen Vorgehen gegen Fälschungen im Onlinehandel erhalten Sie zudem in dem Ratgeber Online Brand Enforcement. Das Online-Handbuch fokussiert dabei praktische Maßnahmen zum effektiven IP-Schutz im Internet. Fachexperten beleuchten etwa konkrete Strategien zur Bekämpfung des Fälschungshandels und Markenrechtsverletzungen auf einschlägigen Marktplätzen sowie neue länderspezifische Werkzeuge und Richtlinien, um effektiv gegen Produktpiraterie vorzugehen; darunter etwa neue E-Commerce-Gesetze in China und Strategien spezifisch für den russischen Markt.

Beide Ressourcen stehen in englischer Sprache zur Verfügung und können kostenfrei auf der Website der World Trademark Review abgerufen werden.

Quelle: World Trademark Review