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Wie läuft’s auf dem „Trainee Ship“?

Wir haben zwei aktuellen und zwei ehemaligen Trainees unserer Agentur sieben knackige Fragen zum Thema „Dein Traineeship bei Karg und Petersen“ gestellt.

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– Wer bloggt denn da? –
11. Oktober 2018
Wie läuft’s auf dem „Trainee Ship“?
Wir haben zwei aktuellen und zwei ehemaligen Trainees unserer Agentur sieben knackige Fragen zum Thema „Dein Traineeship bei Karg und Petersen“ gestellt.

Traineeships, Volontariate und Praktika in Agenturen – sie alle haben ihre ganz eigenen Gesetze, und somit sind auch die Erfahrungen, die dabei gemacht werden, höchst unterschiedlicher Natur. Doch wie drückte es Sokrates schon so treffend aus: „Der Kluge lernt aus allem und von jedem – der Dumme weiß alles besser.“

Wir haben vier Kollegen aus der Agentur gebeten, doch ihre ganz eigenen Trainee-Erfahrungen mit der Welt zu teilen, um ein „Querschnitts-Bild“ davon zu erhalten, wie man sich ein Traineeship bei Karg und Petersen vorstellen kann.

Kleine Vorab-Information zu unseren Befragten: Anna und Kathi traineeshippern bereits seit einigen Monaten mit Volldampf in den Binnengewässern der Agentur, während Benni und Thomas nach erfolgreichem Abschluss ihrer Traineeships bereits als  Junior-PR-Berater bei uns weiter auf „volle Fahrt voraus“ sind. Was die vier auf unsere sieben Fragen geantwortet haben: einfach weiterlesen!

Frage 1: Was würde dein 16-jähriges Ich sagen, wenn es dir jetzt begegnen würde?

Anna: „Du arbeitest in einer Agentur? Die sind da doch viel zu cool für dich …“
Benni: „Läuft.“
Kathi: „Wie, du arbeitest nicht beim Theater?“
Thomas: „Bist du alt geworden.“ 

Frage 2: Warum eigentlich „was mit Medien“?

Anna: „Wenn ich gefragt werde, was ich mache, sage ich meistens ‚was mit Kommunikation‘ oder ‚was mit Marketing‘. Und warum ich das mache? Weil es abwechslungsreich ist, man kreativ sein kann und es Spaß macht 🙂.
Benni: „Gute Frage, Medien sind halt irgendwie interessanter als BWL.“
Kathi: „Für mich ist es eigentlich mehr ‚was mit Sprache‘. Mich zieht die Idee an, durch Kommunikation im Austausch zu stehen, andere zu verstehen und mich verständlich zu machen. Diesen Vorgang will ich für mich durch das Traineeship professionalisieren.“
Thomas: „Medien waren schon zur Schulzeit ein Interesse von mir und dann auch im Studium ein Fokus für mich.“

Frage 3: Mit welchen drei Attributen würden dich deine Kollegen beschreiben?

Anna: „Hilfsbereit, immer freundlich und etwas ,ruhiger‘.“
Benni: „Hoffentlich NUR positiv! Und wahrscheinlich ist ,hungrig‘ auch noch dabei.“
Kathi: „Neu, bemüht und noch ein bisschen verschusselt …“
Thomas: „Zuverlässig, gut gelaunt, da.“

Frage 4: Mit Begründung, bitte: Wenn unsere Agentur ein prominenter Mensch wäre, dann wäre sie?

Anna: „Johnny Depp, da er die unterschiedlichsten Rollen spielen kann (z. B. Fluch der Karibik, Charlie und die Schokoladenfabrik, Mord im Orient-Express) und zudem sehr bekannt, erfolgreich und auch beliebt ist.“
Benni: „The Rock. Rieeeesen Bizeps und immer einen Spruch auf Lager. Naja, das mit dem Bizeps stimmt jetzt vielleicht so nicht …“
Kathi: „Hui, dazu fällt mir jetzt leider niemand ein.“
Thomas: „Konfuzius, da er neben seinen tollen Quotes auch kompetent und vielseitig in Angelegenheiten der Kommunikation und Verwaltung war.“

Frage 5: Erwartung vs. Wirklichkeit: Was hast du vorher vom Traineeship erwartet, das dann doch irgendwie ganz anders war?

Anna: „Ich hätte nicht gedacht, dass meine Aufgaben so unterschiedlich werden und ich gleich von Beginn an sehr selbstständig arbeiten kann.“
Benni: „Also eigentlich gab es keine großen Überraschungen, weil es regelmäßig ‚Checkpoints‘ und Gespräche gab, in denen man zusammen Ziele, Projekte, nächste Schritte usw. besprochen hat. Das fand ich auch gut so.“
Kathi: „In einem vorhergehenden Praktikum wurde ich mit meinen Aufgaben viel alleine gelassen, ohne dass mich jemand angeleitet hätte. Bei einem anderen konnte ich nicht viel selbstständig tun. Hier bekomme ich aber sowohl spannende Aufgaben, als auch sehr hilfreiches Feedback und Unterstützung. Das hat mich sehr positiv überrascht.“
Thomas: „Mich hat positiv überrascht, wie schnell ich eigenverantwortlich und voll an Projekten arbeiten konnte/sollte – mit Selbstmachen lernt man einfach schneller.“

Frage 6: Welcher Filmtitel oder welches Filmzitat beschreibt dein Traineeship am besten?

Anna: „Die fabelhafte Welt der Amélie Anna“
Benni: „Welcome to the jungle – weil es damit eben erst richtig losging.“
Kathi: „Toto, I don’t think we’re in Kansas anymore …“
Thomas: „The Usual Suspects“

 Frage 7: Welche eigene Entwicklung oder Veränderung hat dich selbst überrascht?

Anna: „Dass es nach kreativem Arbeiten durchaus Spaß machen kann, auch mal eine Routineaufgabe zu erledigen.“
Benni: „Ich analysiere und bewerte jetzt ständig unterbewusst Werbeanzeigen, Artikel, Texte usw. aus dem Alltag. Die Brille wird man glaube ich nicht mehr los.“
Kathi: „Ich glaube, nach acht Wochen hat sich in mir bisher nichts fundamental verschoben; diese Frage müsste ich in einem halben Jahr beantworten.“
Thomas: „Wie flink ich trotz der Komplexität des Arbeitsfelds im Themengebiet meiner Arbeit drin war.“

Und für diejenigen, die jetzt Lust bekommen haben, ihre eigenen Erfahrungen bei uns zu machen: Besucht gerne mal den Bereich „Karriere“ auf unserer Agentur-Website – wir freuen uns!

 

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