– Sprachlabor –  

Von Unwort bis Sprachschatz

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Wenn in Kurznachrichten am Satzende plötzlich ein Punkt auftaucht, vermuten wir dahinter immer häufiger eine klare Botschaft. Gar Verärgerung? Wir haben dieses Phänomen mal unter die Lupe genommen …
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Abgesehen von Frage- und Ausrufezeichen dienen Satzzeichen in allererster Linie der Strukturierung des geschriebenen Wortes. Natürlich wollen wir bei dieser Aussage nicht unterschlagen, dass auch ein gut gesetztes Komma in bestimmten Sätzen wie beispielsweise „Wir essen jetzt, Oma!“ ein entscheidendes Element sein kann, um eindeutiges Verständnis zu ermöglichen. In der Vergangenheit gab es immer wieder, eher erfolglose, Versuche, zusätzliche Satzzeichen ...
Was geschieht mit einem großen Begriff wie „Mut“, wenn er in der Marketingsprache – wie aktuell zu beobachten ist – beinahe inflationär genutzt wird? Wir wagen eine Analyse.
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Greifen wir mal auf ein altbewährtes journalistisches Rezept für eine Interesse erweckende Einleitung zurück: Man nehme zunächst Dinge, die auf den ersten Blick nicht richtig zusammenpassen, und setze sie sodann in einer Frage in einen Zusammenhang: Was haben Umbro, Henkel, Nike, ASOS und Diesel gemeinsam? Sie alle werben zurzeit mit den Wörtern „etwas wagen“, „sich trauen“ und „Mut“. Bei Henkel heißt es ...
Tierische Redensarten sind aus unserer Alltagssprache nicht wegzudenken. Ihre Herkunft ist oft simpel – hinter einigen stecken allerdings spannende Geschichten, die jeden Small-Talk aufpeppen können.
Herkunft einiger Redensarten birgt spannende Geschichten
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Unsere Sprache macht fast ausnahmslos jedes Tier zum Nutztier: Und wenn es um Redensarten geht, bleiben nicht mal die Tiere verschont, die bei drei auf dem Baum sind. Zu wissen, wo diese Sprichwörter herkommen, könnte man als unnützes Wissen abtun (Wobei: Welches Wissen ist schon wirklich unnütz?). Gerade diese besondere Form des Wissens kann Gold wert sein – zum Beispiel ...