Blicken Sie auf das vergangene Jahr zurück: Unsere Highlights aus 2021 versammeln aufsehenerregende Fälle, Hintergrundberichte und Studien – etwa von alarmierenden Zoll-Ergebnissen; über Originalhersteller, die für Plagiate verantwortlich gemacht werden; bis hin zu gefälschten Parallelimporten.

Das Jahr 2021 neigt sich dem Ende zu und wir möchten uns bei allen unseren Leserinnen und Lesern ganz herzlich bedanken. Sie haben in den vergangenen Monaten einmal mehr ein außerordentlich großes Interesse gezeigt. Als kurzen Rückblick haben wir aus den zahlreichen Nachrichten und Hintergrundberichten des letzten Jahres einige Highlights ausgewählt – wir wünschen viel Spaß beim Lesen!

    

Ihre Favoriten 2021

Diese Nachrichten erregten mit am meisten Ihr Interesse im letzten Jahr:


Deutscher Zoll: Beschlagnahmungswerte steigen 2020 dramatischDeutscher Zoll: Beschlagnahmungswerte steigen 2020 dramatisch

Der deutsche Zoll verbucht für 2020 einen drastischen Anstieg beim Wert beschlagnahmter Fälschungen. Insgesamt beschlagnahmten die Behörden Plagiate im dreistelligen Millionenwert; der Anstieg bei einigen Branchen ist dramatisch, wie die Zollstatistik zeigt.

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Studie: Konsumenten sehen Hersteller mit verantwortlich für PlagiateStudie: Konsumenten sehen Hersteller mit verantwortlich für Plagiate

Für Konsumenten stehen Originalhersteller oft auch in der Verantwortung, wenn es um Fälschungen geht – zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie. Jeder Fünfte würde sogar eine Marke boykottieren, falls sie unabsichtlich im Web eine Fälschung gekauft hätten.

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Millionenschwerer Betrug mit gefälschten ParallelimportenMillionenschwerer Betrug mit gefälschten Parallelimporten

Als angebliche Graumarkt-Waren wurden in der Schweiz gefälschte Waschmittel im Millionenwert auf den Markt gebracht und gelangten bis nach Deutschland. Hinweise von Kunden alarmierten die Markeninhaber schließlich über die Plagiate.

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Empfehlungen der Redaktion

Für uns gehören auch diese Beiträge zu den Highlights der letzten Monate:


Neue Gesetze gegen illegalen Online-Handel geplantNeue Gesetze gegen illegalen Online-Handel geplant 

Durch den boomenden E-Commerce befindet sich auch der Handel mit Fälschungen im Wandel. Sowohl in der EU und in den USA könnten zudem neue Gesetze nun wichtige Onlinemarktplätze im Kampf gegen Fälschungen stärker in die Pflicht nehmen.

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Amazon stellt Bilanz seiner Counterfeit Crimes Unit vorAmazon stellt Bilanz seiner Counterfeit Crimes Unit vor

Ein Jahr nach dem Start von Amazons Counterfeit Crimes Unit berichtet der E-Commerce-Riese über Erfolge gegen Fälschungen – und fordert ein effektiveres Vorgehen von Behörden und Wirtschaft. Die Kritik von Wirtschaftsvertretern an dem Online-Händler hält allerdings an.

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Daimler: Online-Handel mit Plagiaten nimmt stark zuDaimler: Online-Handel mit Plagiaten nimmt stark zu

Gefälschte Autoteile werden immer häufiger online gehandelt, auch aufgrund der Corona-Pandemie, wie etwa der Hersteller Daimler berichtet. Der Konzern passte seine Markenschutz-Strategie an und konnte seine Erfolge gegen Fälschungen im Web verdreifachen.

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Und ein Highlight in eigener Sache

Abschließend möchten wir noch auf unser jüngstes Webinar hinweisen, das mittlerweile als Aufzeichnung verfügbar ist:


Daimler: Online-Handel mit Plagiaten nimmt stark zuJetzt on demand: Webinar zu Fälschungsschutz im Vertriebskanal

Erfahren Sie mehr rund um Markenschutz-Strategien für Ihren Vertriebskanal im Webinar mit den Experten von Karg und Petersen und Arvato Systems. Die jetzt verfügbare On-Demand Aufzeichnung zeigt, wie Firmen ihren Handelskanal mit Track & Trace und gezielter Kommunikation vor Plagiaten schützen können.

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Besonders großes Interesse auf unseren Social Media-Portalen erregten zudem unsere Artikel rund um Chipmangel und gefälschte Elektronik, eine Aktion gegen ein Fälscher-Netzwerk, das Rum-Plagiate in die EU einschleuste, und einer Studie, wonach jede Zehnte Social-Media-Interaktion Plagiate behandelt.

Diskutieren Sie mit – zum Beispiel direkt auf der LinkedIn-Seite unseres Anti-Piracy Analyst.

Die nächste Ausgabe unseres Newsletters erscheint im Januar 2022. Das gesamte Team des Anti-Piracy Analyst wünscht Ihnen bis dahin schöne Feiertage und einen guten Start in das neue Jahr 2022. Bleiben Sie gesund!

Quelle: Karg und Petersen Agentur für Kommunikation GmbH